Englisch Sprachreise: Irland
Die grüne Legende
Dem englischen Koloss stellten die Iren ausdrucksstarke Schriftsteller entgegen: James Joyce und Oscar Wilde, Vertreter einer bahnbrechenden Bewegung von Federfüchsen und durch dunkles Bier inspirierte Poeten. Die Insel schätzt man mit ihren Bewohnern, die in Wort und Gesang verliebten Genussmenschen, deren Nächte mit mystischen und bilderstürmischen Fabeln belebt werden. Diese Städte mit einer Vorliebe für keltische Romane sind ebenfalls europäische Kulturzentren, in denen man sich am besten Gehör verschafft, wenn man auf der Strasse mit Einheimischen spricht, die immer ein offenes Ohr haben.
Den Festen, Troubadouren und Rockern manchmal absolute Stille entgegenhalten. Das ist irisches Genie. Rebellische Felsen, fluoreszierendes Grün der flachen Landstriche, archäologische Funde zerreissen einen unbegrenzten Himmel. Man muss zum Glück in diesem Land nicht wählen zwischen Schönheit und Leben, zwischen Lärm und Stille. Es ist vielleicht eines der bestgehüteten Geheimnisse Europas, dass Irland soviel daran gelegen ist, die berauschende Art seiner Natur auf das authentische Wesen seiner Bewohner einzustimmen.
Städte
Mit fantastischer Tatkraft hat Dublin seinen verblüffenden Einstieg ins 21. Jahrhundert verwirklicht. Die Hautpstadt der grünen Insel hat sich zu einem wichtigen Kultur- und Wirtschaftszentrum des modernen Europas entwickelt, das seiner Unabängigkeit vom britischen Nachbarn kraftvollen Ausdruck verleiht. In den Stadtteiles wimmelt es, die Randgebiete werden zu Silicon ...
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Die Füsse in der Wärme vor seinem Torffeuer kündigt der Geschichtenerzähler seine Rückkehr an. Sich einlassend auf ein langes Selbstgespräch erinnert er sich an seine Abenteuer jenseits des Atlantiks, denn jetzt ist er zurück im Lande seiner Kindheit. Er, der von den Aran-Inseln stammt – von diesen verlorenen ...
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